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Kindergartenspiele

Kindergartenspiele, die Spaß machen!

 

Kinder lieben Spiele!

Deshalb werden im Kindergarten auch eine Vielzahl an unterschiedlichsten Spielen wie Kreisspiele, Spiellieder, Bewegungsspiele und Mitmachgeschichten angeboten, die den Kindern nicht nur Spaß machen, sondern auch haptische und motorische Fähigkeiten und Fertigkeiten fördern.
ein Kind lässt einen Drachen steigen

„Dreh dich, kleiner Kreisel“

„Dreh dich, kleiner Kreisel. Dreh dich immerzu.
Runderherum und rundherum, und jetzt kommst du.“

Ein Kind stellt sich bei diesem Spiel in die Kreismitte.

Es streckt den Arm und den Zeigefinger aus und fängt an sich zu drehen, während die anderen Kinder ein Lied singen.
Zum Ende des Liedes bleibt das Kind stehen und öffnet die Augen. Nun zeigt es mit dem noch erhobenen Zeigefinger auf ein anderes Kind, welches nun an der Reihe ist.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Koordination, Beweglichkeit und Gleichgewicht

„Nasenmemory“

Hierbei werden viele Filmdosen mit unterschiedlichsten duftenden Dingen gefüllt (zB. Gewürze, Blüten, Kaffeepulver etc.) Es wird darauf geachtet, dass immer 2 Filmdosen das Gleiche enthalten. Nun dürfen die Kinder ihre Nasen über die Filmdosen halten und herausfinden, welche beiden zusammen gehören.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Gedächtnisleistung, Konzentration und olfaktorisches System (Geruchssinn)

„Tastsäckchen“

In einem Säckchen werden verschiedene Dinge verstaut. Die Kinder schließen nun ihre Augen und erfühlen, was sich in dem Tastsäckchen befindet. Anschließend schreiben sie es auf. (alternativ Aufmalen oder Ansagen) Wer hat wohl alles erkannt?
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Gedächtnisleistung, Konzentration, Taktiles System (Tastsinn), Feinmotorik und Feinkoordination

Kindergartenkinder beim Spielen

„Farbenspiel“

Unter einem Tuch befinden sich Papierreste in allen Farben. Die Kinder haben sich diese angeschaut bevor das Tuch darüber lag. Anschließend wird abgedeckt und heimlich ein Stück entnommen. Wenn die Kinder nun unter das Tuch schauen, müssen sie herausfinden, welche Farbe entnommen wurde.
Geförder werden: Soziale Kompetenzen, Geächtnisleistung, Konzentration und visuelle Wahrnehmung.

„Farbreaktionsspiel“

Die Kinder sitzen im Kreis und jedes hält einen Becher in der Hand. In der Mitte liegen viele kleine Perlen in bunten Farben. Der Erzieher erzählt nun eine Geschichte, in der viele Farben vorkommen. Wird eine Farbe genannt, müssen die Kinder schnell eine Perle in entsprechender Farbe in ihren Becher werfen.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Konzentration und Aufmerksamkeit, Reaktion, visuelle Wahrnehmung und Feinmotorik.


„Mein rechter Platz…“

Die Kinder sitzen auf ihren Stühlen im Kreis. Ein Stuhl bleibt frei- dies ist der leere Platz. Das Kind, welches links davon sitzt ist nun an der Reihe und sagt: „Mein rechter, rechter Platz ist leer, ich wünsche mir den/die [Name eines Kindes] her. Das entsprechende Kind flitzt nun zum Platz, worauf ein anderer Platz leer wird. Es geht von Neuem los. Variieren lässt sich das Spiel in dem man die Art und Weise ändert, in der die Kinder die Plätze wechseln sollen (zB. als Tiere)
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Aufmerksamkeit, Händigkeit, räumliche Wahrnehmung und Gedächtnisleistung.

„Händeknoten“

Alle Kinder stehen im Kreis und schließen die Augen. Nun strecken sie die Hände aus. Jede Hand sucht sich nun eine andere Hand (nicht die eigene) und hält diese ganz fest. Wenn alle Hände vergeben sind, dürfen die Kinder ihre Augen öffnen. Nun gilt es den entstandenen Händeknoten zu entwirren ohne auch nur eine einzige Hand los zu lassen. Das wird schwierig, ist aber machbar. Am Ende entsteht wieder ein Kreis- manche Kinder stehen vielleicht falsch herum, aber das ist nicht schlimm.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Beweglichkeit, Bewegungsgeschicklichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung.

„Mattenlauf“

Dieses Spiel ist einfach, macht aber einen Heidenspaß. Alle Kinder bewegen sich frei auf einer Matte, versuchen sich daber aber nicht zu berühren. Mattengröße und Tempo können natürlich variiert werden.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, motorische Ausdauer, Beweglichkeit, Bewegungsgeschicklichkeit, Koordination und Körperwahrnehmung
Kinder hüpfen aus und ab beim Spielen

„Schweinchenspiel“

Es wird ein Kind ausgewählt, dass auf allen Vieren versucht die anderen Kinder zu haschen und „umzuwerfen“, indem es die Beine der Kinder fasst. Das gefangene Kind wird dann ebenfalls zum Schweinchen. Das Spiel ist beendet, wenn alle Kinder zu kleinen Schweinchen geworden sind.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, motorische Ausdauer, Koordination und Gleichgewicht

„Kräftemessen“

Zwei Kinder liegen auf dem Rücken mit den Füßen zueinander. In ihrer Mitte befindet sich ein Ball. Nach dem Startsignal versuchen die Kinder den Ball über eine gezogene Linie zu drücken. Dieses Spiel kann als Wettkampf ausgelegt werden.
Gefördert werden: Soziale Kompetenzen, Kraft, Kraftdosierung, Gleichgewicht und motorische Ausdauer

Probiert das ein oder andere Spiel doch einfach mal aus und bringt so Abwechslung in den Alltag Eurer Kindergartenkinder. Viel Spaß!

„Psst, ganz leise!“

Eine „alte Katze“ wird ausgewählt, die die Augen mit einem Schal/Tuch verbunden bekommt. Alle anderen Kinder stellen sich als „Mäuschen“ um die alte Katze herum auf. Nun werden jeweils zwei Mäuschen ausgewählt, die den Platz miteinander tauschen sollen. Dies sollte möglichst ohne Geräusche geschehen, die alte Katze ist zwar blind, kann aber sehr gut hören. Die beiden ausgewählten Mäuschen machen sich gleichzeitig auf den Weg und versuchen, so leise wie möglich den Platz des anderen einzunehmen. Hier muss die alte Katze besonders gut aufpassen, denn wenn sie eins der Mäuschen fangen kann, ist sie erlöst und darf den Platz im Kreis einnehmen. Das gefangene Mäuschen spielt dann die alte Katze.

Kinder im Kindergartenalter

 

„Katz und Maus“ – Bewegungsspiel

Alle Kinder stellen sich in einem großen Kreis auf und halten sich dabei an den Händen.
Der Spielleiter wählt einen Mitspieler aus, der die Katze spielt und einen, der die Maus ist.
Die Katze stellt sich außerhalb des Kreises auf und die Maus in die Kreismitte.
Nun beginnt die Katze und ruft: „Mäuslein, Mäuslein, komm heraus!“

Die Maus antwortet: „Nein, ich komme nicht heraus!“
Darauf die Katze:„Sonst kratz ich dir die Augen aus!“
Die Maus:„Dann spring ich schnell zum Loch hinaus!“

Nun halten die Mitspieler schnell die Arme hoch, sodass die Maus darunter durchlaufen kann.
Die Katze versucht jetzt blitzschnell die Maus zu fangen, indem sie ihr hinterherjagt.
Die Maus versucht, zu entkommen und sich ins rettende Mauseloch (zwischen zwei Mitspielern im Kreis unter den hochgehaltenen Armen hindurch zu schlüpfen) zu schlingeln.

Wer wird nun Sieger in der Runde? Fängt die Katze die Maus und gewinnt oder entkommt die Maus und siegt.
Nach der Runde stellen sich die zwei Mitspieler (Katz und Maus) zurück zwischen die anderen Kinder und es werden zwei neue Mitspieler zu Katz und Maus bestimmt.
Am Ende können die Sieger der einzelnen Runden noch in einem Finale gegeneinander antreten.

„Das wilde Tier“ – Bewegungsspiel

Es wird ein wildes Tier ausgewählt und setzt sich an den Rand des Raumes. Alle anderen Kinder laufen herum, wobei folgender Text gesprochen wird:
„Wir wollten mal spazieren geh’n in einem schönen Garten, wenn nur das wilde Tier nicht wär, wir können nicht mehr warten. Bei 1 kommt’s nicht, bei 2 kommt’s nicht… (bis 10 durchzählen), bei 11 da pocht es. Bei 12 da kommt es“. Nun versucht das wilde Tier ein Kind zu fangen. Hat es das geschafft, ist das andere Kind auch ein wildes Tier & beide setzen sich an den Rand. Nun wird der Text wieder gesprochen. Jedes Kind darf nur jeweils ein Kind fangen. So lange wiederholen, bis entweder alle Kinder gefangen sind oder ein Kind übrig ist.

„Schuhsalat“

Die Kinder sitzen in einem Stuhlkreis. Ein Kind wird ausgewählt, welches den Raum verlassen soll. Ist das Kind draußen ziehen alle Kinder (gerne auch die Erzieher/innen) ihre Hausschuhe aus und werfen sie in die Mitte des Kreises. Nun darf ein Kind die Schuhe gut durschmischen. Das Kind, welches draußen wartet, wird wieder hereingerufen und muss die Schuhe richtig zuordnen.

„Und wer im .. geboren ist“ Lied und Spiel dazu

Und wer im Januar geboren ist,
tritt ein, tritt ein, tritt ein.
Er macht im Kreis einen tiefen Knicks.
Recht tief, recht tief, recht tief.
Hei dreh dich, hei dreh dich,
Hei hopp – sa – sa – sa.
Hei dreh dich, hei dreh dich,
Hei hopp – sa – sa – sa.

Und wer im Februar geboren ist…

Und wer im März geboren ist…

Und wer im April geboren ist…

Und wer im Mai geboren ist…

Und wer im Juni geboren ist…

Und wer im Juli geboren ist…

Und wer im August geboren ist…

Und wer im September geboren ist…

Und wer im Oktober geboren ist…

Und wer im November geboren ist…

Und wer im Dezember geboren ist…

Spielbeschreibung:
Das Lied wird gemeinsam gesungen.
Bei jeder Strophe gehen die Kinder, die im gesungenen Monat geboren sind, in die Kreismitte. Hier machen sie einen Knicks und tanzen im Kreis umher.
Danach setzen sie sich wieder und die nächsten Kinder kommen in den Kreis.

Spiel zum Lied „Pitsch Patsch Pinguin“ von Fredrik Vahle

Die Kinder sitzen in einem Stuhlkreis. Vorab wird ein Kind ausgewählt, welches den Eisbären spielt. Dieses Kind versteckt sich, z.B. unter einem Tisch. Nun wird ein „Pinguin“ gewählt. Dann wird das Lied gesungen und zu dem Lied wird folgendes gemacht:
Der kleine Pinguin steht einsam auf dem Eis und fängt an, im Kreis zu laufen. Wenn der Nordwind kommt, reibt sich der Pinguin zitternd die Arme, da er ja friert. Schließlich sucht er sich einen zweiten Pinguin aus, die beiden kitzeln sich am Kinn und stehen nun zu zweit auf dem „Eis“.
Das gesamte Lied wird wiederholt und solange durchgeführt, bis ca. 6-8 Pinguine auf dem Eis stehen.
Nun kommt ganz langsam der Eisbär hervor und die Pinguine machen sich ganz klein. Sobald „Oh Schreck“ gesungen wird, laufen alle Pinguine auf ihre Plätze, der Eisbär versucht währenddessen einen Pinguin zu fangen.

Im Garten steht ein Schneemann – Melodie „Ein Männlein steht im Walde“

„Im Garten steht ein Schneeman, im weißen Rock.
Er droht uns schon lange mit seinem Stock.
Schneemann, Schneemann, schau nur her.
Wir fürchten uns schon lang nicht mehr.
Wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum.
Da kommt die liebe Sonne und scheint so warm.
Da fällt dem armen Schneemann der Stock aus dem Arm.
Und auf einmal, oh wie dumm,
da fällt der ganze Schneemann um.
Wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum.“

Dieses Spiel ist auch wieder ein Kreisspiel. Der „Schneemann“ steht in der Mitte mit einem Besen im Arm. Er will den Kindern Angst machen, also droht er ihnen mit seinem Stock. Die Kinder schütteln den Kopf und grinsen als Zeichen, dass sie ihn nicht fürchten. Schließlich tanzen die Kinder um den Schneemann herum.
Nun wird eine Bewegung gemacht, dass die Sonne herauskommt. Natürlich fängt der Schneemann an zu schmilzen und ihm fällt zuerst einmal der Stock aus dem Arm und dann fällt er komplett um. Wieder tanzen die Kinder um ihn herum.
Dieses Spiel kann beliebig oft wiederholt werden.

„Radio, sing einmal!“

Die Kinder sitzen im Stuhlkreis. Ein Kind wird ausgewählt, welches den Raum verlassen und draußen warten muss, bis es gerufen wird.Radio Spiel für den Kindergarten

Nun wird ein weiteres Kind gewählt, welches sich in die Mitte des Kreises hockt, mit einer Decke komplett zugedeckt und das „Radio“ spielen wird. Jetzt wird das Kind, das draußen ist wieder herein gerufen. Alle anderen Kinder müssen natürlich still sein und dürfen nicht verraten, welches Kind versteckt ist. Das Kind, welches raten muss, geht jetzt zu dem „Radio“ und drückt leicht darauf herum und sagt: „Radio, Radio, sing einmal.“ Das Kind unter der Decke singt nun ein beliebiges Lied und das andere Kind muss erraten, wer denn gerade das Radio spielt. Wurde es erraten, werden die Plätze getauscht und ein anderes Kind wird rausgeschickt.

„Tanz-Stopp-Spiel“

Ein Betreuer ist am Radio und spielt moderne Tanzmusik. Alle Kinder tanzen einfach so durch das Zimmer, oder um einen Stuhlkreis. Stoppt die Musik, müssen alle Kinder sich umgehend bewegungslos hinstellen. Wer sich dennoch bewegt, scheidet aus dem Spiel und setzt sich auf einen Stuhl, entweder im Kreis (beim Kreisspiel), oder auch einfach am Rande des Raums. Der Betreuer dreht die Musik manchmal lauter und manchmal ganz leise, sodass die Kinder meinen, die Musik sei schon aus, aber dann dreht man doch noch schnell wieder hoch. Ein Spass auch für die Betreuer, alternativ kann auch ein (verantwortungsbewusstes) Kind am Radio den Volume-Knopf betätigen.

„Bello, dein Knochen ist weg“

Ein Kind wird ausgewählt, welches Bello spielen darf. „Bello“ liegt sich in die Mitte hin und schläft. Vor ihm liegt sein Lieblingsknochen (z.B. Baustein). Die Erzieherin/der Erzieher deutet nun auf ein Kind, welches sich leise anschleicht und den Knochen wegnimmt und dann wieder auf seinen Platz geht. Die Kinder müssen natürlich ganz leise sein, damit Bello lauschen kann, von wo die Schritte herkommen. Alle Kinder rufen jetzt: „Bello, dein Knochen ist weg.“ Bello wacht auf und überlegt, aus welcher Richtung die Schritte kamen und geht zu einem Kind, welches den Knochen haben könnte. Daraufhin bellt er und das Kind zeigt seine Hände. Falls es den Knochen hat, wird dieses Kind nun Bello. Falls nicht, muss Bello weiter suchen. Damit es nicht zu lange dauert, zeigen – je nach Gruppengröße – nach 3-5 Kindern alle Kinder ihre Hände. Nun darf das Kind, das Bello gespielt hat, einen neuen „Bello“ bestimmen.

„Obstsalat“

Die Kinder setzen sich im Kreis auf die Stühle, jeweils mehrere Kinder bekommen eine bestimmte Obstsorte zugeteilt, zum Beispiel Banane, Apfel, Orange…. . Der Spielleiter ruft nun etwa: „Orange“! Dann müssen alle Kinder, die Orangen sind, aufstehen und die Plätze tauschen. Ruft der Spielleiter „Obstsalat“ müssen alle Kinder aufstehen und sich so schnell wie möglich einen anderen Platz suchen. Macht Spaß und sorgt für reichlich Bewegung.

„Ich sehe was, was du nicht siehst“

Alle Kinder setzen sich zusammen, in einem Kreis oder einfach lose.
Ein Spieler beginnt und sagt: „Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist grün.“
Die anderen raten nun, was um sie herum grün ist z.B. die Wandtafel, der Stuhlrücken, ein Bild usw. Wer das richtige Ding erraten hat, ist als nächster an der Reihe.

 

„Bissige Schlange“

Ein Kind wird ausgewählt, welches als erstes die Schlange spielen darf. Das Kind legt sich auf den Boden und alle anderen berühren es mit einer Hand. Wenn der Spielleiter ruft: „Schlange beiß!“, müssen alle Kinder vor der Schlage weglaufen, die sich nur kriechend auf dem Boden fortbewegen darf. Berührt die Schlange ein anderes Kind, verwandelt auch dies sich in eine Schlange und darf nun ebenfalls die anderen Kinder „beißen“. Das Spiel ist zu Ende, wenn alle Kinder zu Schlangen geworden sind.

 „Luftballonspiel“

Auf einer vorher festgelegten Strecke müssen immer 2 Kinder einen Luftballon durch ein festgestecktes Ziel transportieren, ohne dass er herunterfällt. Dazu stellen sich die Kinder Rücken an Rücken, klemmen den Luftballon zwischen sich ein und gehen los. Fällt der Luftballon unterwegs herunter, müssen sie von vorne anfangen. Die Kinder, die mit dem Luftballon das Ziel erreichen, bekommen einen Punkt oder ein Bonbon.

 „Stille Post“

Dieses Spiel ist sicher noch jedem aus Kindertagen bekannt. Meist wird es im Kindergarten im Stuhlkreis gespielt. Ein Kind fängt an und flüstert dem anderen Kind ein bestimmtes Wort ins Ohr. Dieses Kind muss nun dem nächsten Kind das ins Ohr flüstern, was es verstanden hat. Das letzte Kind muss dann laut sagen, was ihm ins Ohr geflüstert wurde. Sorgt für viel Spaß, weil meist am Ende etwas ganz anderes herauskommt.

 „Kennlernspiel mit Ball“

Dieses Spiel eignet sich ganz prima zum kennen lernen, zum Beispiel im Kindergarten, Schule oder Verein. Die Spieler stellen sich im Kreis auf, einer bekommt den Ball. Dieser Spieler wirft jemand anderem den Ball zu, der beim Fangen laut seinen Namen rufen muss. Das Spiel kann so lange fortgesetzt werden, bis jeder 3 mal seinen Namen gerufen hat.

„Reise nach Jerusalem“

Bei diesem Spiel muss ein Stuhlkreis gebildet werden, wobei aber ein Stuhl weniger da ist als die Anzahl der Kinder.
Über ein Radio wird nun Musik gespielt und die Kinder müssen um die Stühle herum gehen.
Wenn die Musik vom Spielleiter ausgeschaltet wird, müssen sich die Kinder so schnell wie möglich auf einen freien Platz setzen. Das Kind, das keinen Platz abbekommen hat, ist raus und es wird ein weiterer Stuhl entfernt.
Das Spiel wird so lange fortgesetzt, bis es einen Gewinner gibt.

„Der Hut

Bei diesem Spiel müssen die Kinder zu Musik einen Hut so schnell wie möglich auf den Kopf ihres Nachbarn setzen.
Wenn die Musik aufhört, muss das Kind welches den Hut aufgesetzt hatte einen Pfand in die Mitte legen, der von der Gruppe bestimmt wird.

„Naseweis“

Für das Riechspiel Naseweis auf benötigt Ihr ein paar Früchte und andere Sachen aus der Küche, was gerade zur Hand ist und riecht, am besten sind Obst, etwa Apfelschalen, Orangen und andere. Biologisch sehr sinnvoll ist es, wenn man Obst, Schnittlauch oder auch Gewürze aus dem eigenen Garten verwenden kann.

Die zu riechenden Leckereien werden dem Kind dann bei verbundenen Augen auf einem Teller oder in seiner Schale serviert. Das Kind muss erraten, was es riecht. Wenn es den gesuchten Geruch richtig errät, darf es entweder das Erratene gleich verspeisen (Kaugummi, Schoko), oder/und das nächste Kind bestimmen, das an die Reihe kommt.

„Flohhüpfen

Von der Gruppe wird ein Floh bestimmt, der sich nun in die Mitte stellen muss.
Die Kinder müssen sich nun so schnell wie möglich einen Ball zu rollen und der Floh muss über diesen Hinweg springen. Sollte der Floh getroffen werden, muss das Kind welches den Ball gerollt hat in die Mitte und den Floh spielen.

„Das Brunnenspiel

Es wird ein Kreis gebildet und ein Kind muss sich in die Mitte setzen.
Dieses ruft nun: „Hilfe, Hilfe ich bin in den Brunnen gefallen.“
Die Kinder Antworten darauf: „Wie Tief denn?“
Als Antwort darauf eine bestimmte Höhe und die Kinder fragen nun „und was sollen wir machen?“.
Hierauf kann sich das Kind, welches in den Brunnen gefallen ist, aussuchen was von den Kindern dargestellt werden soll. Von denen die es richtig darstellen darf sich das Kind dann retten lassen.

„Der Knoten“

Die Kinder stellen sich im Kreis auf, strecken ihre beiden Hände aus und schließen die Augen.
Jetzt müssen sie alle eine andere Hand zu greifen bekommen, aber nicht die eigene.
Wenn jeder die Hände eines anderen ergriffen hat, dürfe sie wieder die Augen öffnen.
Jetzt muss der entstandene Knoten entwirrt werden ohne das die Kinder loslassen.

„Das Ciao-Spiel“

Ein Kind beginnt das Spiel das zur Verabschiedung gedacht ist. Es geht zu einem anderen Kind und sagt seinen Namen: “Ciao, Markus.” Daraufhin geht das erste Kind zum Umziehen oder ähnlichem und das andere Kind geht zum nächsten Kind und verabschiedet es mit “Ciao, Daniela.” So geht das Spiel weiter, bis alle Kinder aus dem Kreis an der Reihe waren.

„König der Affen“

Die Kinder sind eine Horde Affen. Ein Äffchen muss für kurze Zeit aus dem Raum. In dieser Zeit bestimmen die anderen Affen, wer ihr König ist. Alles, was der König macht, müssen die anderen Affen nachmachen. Nun wird das Äffchen, das den Raum verlassen musste, wieder hereingeholt und muss erraten, wer denn der Affenkönig ist.

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